über IsaC
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IsaC Calculator
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IsaC, It's a Calculator, ist ein Taschenrechner basierend auf dem Language Recognition Tool antlr, welches wir für die Formelsyntax verwendet haben.
Dabei haben wir einfach eine EBNF der Formelsyntax definiert und mit Hilfe von antlr uns die Codefragemente daraus generieren lassen, um die vom Benutzer eingegebenen Formeln zu parsen und zu interpretieren. Das Ganze fand im Rahmen des Programierpraktikums 2003 der Universität Zürich statt.
Zusammen mit einer Teamkollegin habe ich das ganze Sommersemester diesen Taschenrechner Schritt für Schritt entwickelt. Für das Programierpraktikum mussten wir ausserdem ein UML-Diagram der Klassen von IsaC erstellen, welches die Programmstruktur veranschaulichen sollte. Abschliessend hatten wir das Vergnügen unseren Taschenrechner der ganzen Übungsgruppe in einer kleinen Präsentation vorzuführen und zu zeigen.
Features
verschiedene Funktionen und Konstanten
3 Berechnungsmodi
- Gradmass-Modus ( ° )
- Bodenmass-Modus ( π )
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Bruch-Modus
Beim Bruch-Modus wird das Resultat zuerst berechnet und durch ein Näherungsverfahren in einen Bruch umgewandelt. Da der Computer jedoch in seiner Zahlenmenge und Berechung beschränkt ist, findet das Näherungsverfahren selbst fü irrationale Zahlen wie π (Kreiskonstante) oder e (Eulersche Zahl) einen Bruch oder sogar für Wurzel aus 2!
Die Resultate sollte man also mit Vorsicht geniessen.
Funktionsliste
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Funktionsliste
Jede erfolgreich berechnete Formel wird automatisch in einer Funktionsliste gespeichert. Um die gleiche Formel nochmals zu berechnen braucht man sie nur noch aus der Liste auszuwählen, so dass man kompliziertere Formeln nur einmal einzugeben braucht.
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Speichern von Funktionslisten
Man kann sich so eine Art Formelprofile anlegen, um bestimmte Aufgaben schneller zu lösen oder um bei Demonstrationen von Berechnungen die Formlen schon parat zu haben, damit man sie nicht mehr eintippen braucht.
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Laden von Funktionslisten
Beim Laden werden die Formelprofile geladen, wobei sie sich beim mehrmaligen laden nicht ersetzten sogar ergänzen. So kann man schnell Formelprofile zusammenlegen und unter einem neuen Profil abspeichern.
Variable
- beliebige Anzahl von Variablen
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beliebige Anzahl von Laufvariablen
Mit Laufvariablen sind Variablen gemeint die über einem Intervall mit einer bestimmten Laufweite definiert sind. Eine Laufvariable wird entweder im Variableneditor oder bei der Eingabeaufforderung definiert und zwar wie folgt:
[untergrenze,obergrenze]:schrittweite
Für die Darstellung mit dem Plotter empfehl ich Ihnen eine eher kleine Schrittweite.
- komfortabler Variablen-Editor
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Variablen bestehen aus dem ganzen Alphabet (Gross und Klein) und Zahlen.
Eine Einschränkung gibt es bei den Variablen allerdings. Sie müssen mit einem Kleinbuchstaben beginnen. Beispiele für Varaiblen sind asin3, hallo, x, euler, pi4tan, etc.... Wie man sieht sind auch Funktionsnamen und Zahlen innerhalb der Variablennamen erlaubt.
Graph-Plotter
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IsaC Plotter
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- eine beliebiger Anzahl von Laufvariablen und einfachen Variablen dürfen in den Funktionen benutzt werden. B
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plotten von Funktionswerten, dabei können Flächen oder mehrere Funktionsraster entstehen, was sehr interessant aussieht.
- Anzahl der zu plottenden Funktionen ist unbegrenzt.
- Jeder Graph hat seine eigene Farbe
- Automatische Skalierung des Auschnittes anhand der Variablen- und Funktionswerte.
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automatische Verschiebung des Koordinatenursprungs in Abhängigkeit der Variablen- und Funktionswerte, so dass man immer
den grösst möglichen Zoom hat.
Requirements
Für die bereits vorkompilierte JAR-File Variante (Binary) benötigt man JRE 1.3.1 (oder höher). Natürlich geht auch JSDK 1.3.1 oder höher in Ordnung, da es das JRE 1.3.1 ja bereits beinhaltet und mit zusätzlichen Möglichkeiten ausgestattet ist.
Das antlr wird in diesem Fall nicht mehr gebraucht, weil es bereits in der JAR-Datei enthalten ist. Man kann es also problemlos starten und seine Berechnungen machen. Ich empfehle die Binary-Version zu verwenden, da man damit überhaupt keine Installationsprobleme hat.
Für die Sourcen braucht man einen Java-Compiler, der nur beim Java Software Developer Kit (JSDK) dabei ist. Dabei ist die Version JSDK 1.3.1 (oder höher) nötig.
Zusätzlich werden die Libraries von antlr gebraucht, die dann in das selbe Verzeichnis wie der Taschenrechner oder in das Verzeichnis wo die anderen Java Libraries sind kopiert werden müssen. Es ist allerdings auch möglich stattdessen einfach die Pfad-Variable zu setzen.
Download
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Version 1.0 mitsamt den ANTLR-Libraries. Das JAR-File enthält auch alle Sourcen. Man muss das JAR-File lediglich in ein ZIP-File umbenennen, danach kann man die Sourcen entpacken. Das JAR-File ist natürlich bereits lauffähig.
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© 2004 - 2009 by Amancio Bouza