| E-Guitarre |
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Meine E-Guitarre ist eigentlich bereits meine zweite Guitarre, nach Lucy, meiner ersten Guitarre. Die erste hatte ich bloss gemietet, um zu sehen, ob Guitarrenspielen mir wirklich spass macht und ich für den Rest meines Lebens gern damit spielen würde, oder ob es einfach nur so eine temporäre Laune war und mein Interesse dafür nach ein paar Monaten gegen 0 konvergiert.
Das Ganze hat im Sommer 2002 begonnen, als ich viel mit Freunden Grillen war. Da kam häufig eine gemütliche Lagerfeuerromantik auf. Als dann jemand für uns auf ihrer Guitarre spielte, wars um mich geschehen: Ich musste unbedingt Guitarrenspielen lernen. Das war der Moment der mich dazu verführen sollte in den darauffolgenden Tagen in einen Musikladen zu spazieren, um mir eine E-Guitarre zu mieten.
Da ich, wie jeder Student, kaum Geld hatte, konnte ich mir keinen Guitarrenlehrer leisten. Aber für den Autodidakten (eine Tugend eines jeden Programmierers, denn Programmieren lernt man am meist nur autodidaktisch) in mir, war das kein Problem. Nach dem Durcharbeiten von zwei gekauften Guitarrenlehrbüchern und erlernen von ein paar coolen Liedern anhand von Tabs bin ich gar nicht mal so übel und sogar recht stolz auf meine Fortschritte, die nicht lange auf sich warten liessen. OK, ich bin vielleicht nicht der neue Jimmy Hendrix, aber es reicht vollkommen, um mich vom Alltagsstress zu befreien und den Mädchen zu imponieren, was ja meist der Hauptgrund für jede Aktivität von Männern ist.
Vielleicht noch kurz ein paar Angaben zu meiner Guitarre: Die Herstellermarke der Guitarre ist Epiphone, ein koreanischer Guitarrenhersteller, welcher Gibson-Teile - ein weiterer Guitarrenhersteller, der nicht nur erstklassige Guitarren herstellt, sondern eben so hohe Preise verlangt - in ihre Guitarren verbaut, um so eine Art Untermarke von Gibson zu produzieren, um sie zu weitaus günstigeren Konditionen zu vermarkten. Meine Guitarre besitzt insgesamt drei verschiedene Modi: Treble, Rhythm, Original. Dazu hat sie noch ein paar Regler für die Lautstärke und Gewichtung der Modi.
| Verstärker |
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Das ist nun mein kleiner Verstärker namens GameCube. Es ist ein echt geiler Verstärker. Die Soundqualität ist echt genial und kommt mit den gängisten Funktionen daher, um den Klang einer E-Guitarre zu verändern und zu verfremden, so dass man daneben nicht teure Effektgeräte dazukaufen muss, jedenfalls am Anfang noch nicht.
Zu den normalen Equalizerfunktionen bringt er noch folgendes mit: Chorus, Flanger, Phaser,Tremolo, Delay, Reverb.
Es bietet einem sogar die Möglichkeit bestimmt Guitarrentypen auszuwählen, so dass man nicht nur Klassik oder Rock , sondern zum Beispiel auch jazzlastige Stücke spielen kann. Man kann dabei aus den folgenden sieben Guitarrentypen auswählen: Accoustic, Black Panel, Brit Combo, Tweek, Classic, Metal und R-Fier (mein persönlicher Favorit).
Der Verstärker bringt 30 Watt Leistung. Doch da ich in einer WG zu Hause bin, kann ich die Möglichkeiten des Verstärkers nur begrenzt ausreizen, wenn du weisst was ich meine. Aber solange nur die Fenster zittern und man den Bass bis ins Dachgeschoss hört ist ja noch alles im grünen Bereich. Aber in Zukunft wird hoffentlich ein Marshall-Verstärker den GameCube ersetzten. Aber das hängt nun mal von finanziellen Faktoren ab...
Ich möchte darauf hinweisen, dass die folgenden Songs nicht den Originalen des jeweiligen Interpreten entsprechen. Alle Songs wurden von mir persönlich auf meiner E-Guitarre nachgespielt und dienen nur der Dokumentation meiner musischen Fähigkeiten. Falls Dir einige Melodien gefallen, hab ich dir zu jedem Stück den Interpreten hin geschrieben, damit Du gegebenenfalls in einem Musikladen die Lieder für den Erwerb wiederfindest.
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Breaking the LawBreaking the Law von Judas + Priest. |